
Der Zuhörer
Zuhören musste ich schon als kleines Kind, wenn ich von den
Eltern gesagt bekam, was ich tun darf und was nicht.
In der Schule war es kaum anders. Da musste ich dem Lehrer oder der Lehrerin
zuhören, was mir später vielfach nutzen sollte.
Weniger einleuchtend und mit einigen Zweifeln behaftet war jedoch das Zuhören
im Religionsunterricht. Obwohl die Zauberkünste und Wunder, wie Jesus aus
Wasser Wein gemacht hat, wie er Brot und Fische vermehren konnte, wie Maria ein
Kind bekam und Jungfrau blieb oder wie Moses von jeder Tierart ein Paar auf
seiner Arche verstaute und versorgte, äußerst interessant und beeindruckend
waren.
Die nackte Eva und der nackte Adam haben mich besonders interessiert.
Warum der paradiesische Zustand schon bald wegen der Nichteinhaltung der
göttlichen Auflage, kein Verzehr eines Apfels, nicht nur getrübt, sondern
sogar die Paradiesvertreibung zur Folge hatte, konnte ich nicht verstehen.
So wurde mir beigebracht: „Wenn du nicht die Auflagen vom lieben Gott
befolgst, geht es dir wie Adam und Eva und du kommst anstatt in den Himmel in
die Hölle".
In diesem Zusammenhang standen auch die weiteren religiösen Verbote. Ähnlich
wie beim Apfelessen sind auch Völlerei und Eitelkeit eine Sünde. Auch hier
wurde ich nachdenklich, wenn ich an die wohlbeleibten Mönche, an den prachtvoll
gekleideten Papst und an seinen an Prunk kaum zu überbietenden Palast dachte.
Wenn die Aussage Jesu stimmt „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein
Reicher in den Himmel" dann wird man im Himmel kaum einen Papst oder
Bischof begegnen.
Um diese größtenteils unsinnigen Auflagen durchsetzen zu können, hat man sich
das Fegefeuer und die Hölle ausgedacht.
Wobei ich bis heute nicht weiß, wie ich mir Himmel oder
Hölle vorstellen soll.
Viele der Regeln, die mir schon von Kind auf eingeredet wurden, sind ja in
Ordnung, zum Beispiel: Du sollst nicht stehlen! Du sollst nicht morden! Du
sollst nicht die Unwahrheit sagen! Also Dinge, die selbstverständlich sind,
dafür bedarf es auch keiner Religion.
Aber viele Verbote, die sich die Religionsgründer und deren Nachfolger
ausgedacht haben, sind nicht nur auf eine Religion beschränkt. Sie sind reine
Schikane und können nur durch Gehirnwäsche, einem Apell an das schlechte
Gewissen und der Androhung von Höllenqualen nach dem Ableben, angemahnt und
durchgesetzt werden.
Im Gegenzug erwarten den Gutgläubigen nach dem Ableben zweiundsiebzig
Jungfrauen, oder ein Aufenthalt im Himmel, je nach Religion.
Die Gutgläubigkeit der Schäfchen ist dazu Voraussetzung.
Viele der Regeln sind geradezu verantwortungslos und verbrecherisch. Ich denke da nur an die Religionskriege, früheren Hexenverbrennungen und an das durch den heutigen Papst verhängte Kondom-Verbot zum Schutz gegen Aids.
Warum verteufelt man die Sexualität?
Warum hat Gott, wenn es einen gibt, so hübsche, reizvolle Frauen und die Sexualität geschaffen?
Je älter ich wurde, umso mehr kam ich zu der Erkenntnis:
Frauen, Sexualität und alles, was dazu gehört sind die
schönste Sache der Welt (ein Geschenk Gottes), ein Teil vom Paradies.
Darauf komme ich später noch zu sprechen.
Hier einige Proben der Erzählungen meiner Models:
Der Bericht von Ina
Aufgeschlossene Hausdame gesucht!
Am vergangenen Wochenende las ich in der Zeitung:
„Aufgeschlossene Hausdame bis 30 J. bei überdurchschnittlicher Bezahlung gesucht, Telefon 31 14 82."
Leider war ich derzeit arbeitslos, sodass dieses Inserat sofort meine Aufmerksamkeit weckte. Bei dem Wortlaut dieser Anzeige war ich allerdings etwas misstrauisch, aber zugleich neugierig, was unter „aufgeschlossen" bei einem Stellenangebot zu verstehen sei.
Noch am Samstagnachmittag wählte ich die angegebene Nummer,
worauf sich eine Dame mit angenehmer Stimme meldete.
Ich sagte, ich hätte das Inserat gelesen und wolle mich dafür bewerben, hätte
jedoch gerne gewusst, was mit dem „Aufgeschlossen" gemeint sei?
Daraufhin sagte meine Gesprächspartnerin, das wäre am
Telefon schlecht zu erklären und schlug mir ein Bewerbungsgespräch am Montag
um achtzehn Uhr vor. Es ginge leider nicht früher, da vorher schon andere
Bewerberinnen vorgemerkt waren.
Ich nahm den Termin an und erhielt die Adresse, eine vornehme Gegend in
Grünwald bei München.
Am Montag stand ich neugierig und aufgeregt zugleich vor dem
Kleiderschrank mit den Fragen? Was ziehe ich an: Wie mache ich den besten
Eindruck?
Ich zog meinen Hausanzug aus und stand nackt vor dem Spiegel, hielt mir den Rock
vor den Bauch. Der eine war zu kurz, der längere sah zu altmodisch aus.
Am Ende entschied ich mich für mein schwarzes Kleid.
Jetzt zog ich noch einen weißen an den Seiten durchsichtigen
Schlüpfer an und einen dazu passenden BH. Darüber trug ich eine weiße Bluse.
Wegen des warmen Wetters verzichtete ich auf Strümpfe oder Strumpfhose.
Nun legte ich noch etwas Schminke auf und begab mich auf den Weg.
Ich erreichte pünktlich die angegebene Adresse und stand vor
einer prächtigen Villa mit einem kleinen Park davor.
Nachdem ich meine Bluse und das Kleid noch etwas zurechtgezupft hatte, läutete
ich mit pochendem Herzen an der Eingangstür.
Es dauerte eine Weile bis eine gut proportionierte, attraktive blonde etwa
vierzigjährige Dame die Tür öffnete und mich bat einzutreten.
Sie hatte einen hellgrünen durchsichtigen Hausmantel an,
unter dem man gut ihren weißen Schlüpfer und den wohl gefüllten weißen BH
erkennen konnte. Mit: „Ich bin Ina, und wir hatten uns telefonisch zum
Vorstellungsgespräch verabredet", stellte ich mich bei ihr vor.
Sie nahm es zur Kenntnis und erinnerte sich auch an unser Gespräch am Samstag.
Nun bat sie mich, ihr zu folgen.
Sie ging vor mir die Treppe hoch und ich konnte dabei ihren drallen Po
beobachten, während sich ihr Schlüpfer beim Treppensteigen in ihre Pospalte
grub und sich ihre Backen im Rhythmus aneinander rieben.
Sie führte mich in ein Arbeitszimmer, bot mir einen Stuhl an
und setzte sich mir gegenüber.
Sie begann: „Nun will ich Ihnen erzählen, warum ich eine aufgeschlossene
Hausdame bis dreißig Jahre suche!
Ich habe einen sehr erfolgreichen netten Mann, der zwanzig Jahre älter ist als
ich und der mein Verlangen, meine Lüste nicht immer zu meiner Zufriedenheit
erfüllen kann. Aus diesem Grund suchen wir eine hübsche junge Dame, die uns in
reizender Kleidung, ansprechendem Auftreten zur Hand geht!
Verstehen Sie, was ich meine?"
Ich war etwas überrascht, so unverblümt von einer
vornehmen Dame über so intime Dinge direkt angesprochen zu werden.
Ich bin der Erotik sehr aufgeschlossen, aber so frei mit Fremden darüber zu
reden, hätte ich doch etwas Hemmungen gehabt.
Meine potenzielle Arbeitgeberin merkte offensichtlich meine
Verlegenheit und fügte hinzu: „Sie können und sollen alles machen, was
Ihnen und besonders meinem Mann gefällt. Geschlechtsverkehr allerdings ist für
Sie tabu! Nur ich werde von ihm gefickt.
Sie brauchen nur zweimal die Woche erscheinen, werden aber für eine Woche
bezahlt. Für die Übernachtung haben wir für Sie ein Zimmer vorbereitet."
Während des Gespräches rutschte ihr Tüllmantel etwas
auseinander und gab die Sicht auf ihren transparenten Schlüpfer frei. Er hatte
sich auch schon etwas in ihre Scheide gezogen.
Wie ich vermutete, aber nicht genau sehen konnte, musste sie rasiert sein!
Nach kurzer Überlegung und aufgrund der guten Bezahlung, sowie der Neugierde nach erotischen Erlebnissen sagte ich zu.
„Schön",
Die Erzählung von Silke und Tamara
Die gewonnene Ferienreise!
Plötzlich hört sie das Schellen ihres Telefons.
Sie springt aus der Dusche, schnappt sich das Handtuch und wickelt es sich während des Laufens zum Telefon um ihren Körper.
„Hallo, Tamara, du bist es, was gibt es?"
Tamara ist ihre beste Freundin und erzählt, dass sie im Preisausschreiben, welches sie vor einigen Wochen zusammen ausgefüllt hatten, den Hauptpreis, eine vierzehntägige Reise nach Kenia, gewonnen haben.
Silke fragt ungläubig, ob sie sich da nicht irre? Und wann es los gehen solle?
Daraufhin erklärt Tamara, dass sie alles vor sich liegen habe und nur noch den Abreisetag, je nach Wunsch Mittwoch oder Sonntag, eintragen und mit der beiliegenden Rückkarte die Reiseunterlagen anfordern müsse.
„Das ist ja eine freudige Überraschung. Wann wollen wir
denn fliegen?
Ich muss auch sehen, dass ich Urlaub bekomme?"
Tamara tendierte für Anfang November, da in ihrer Firma zu dieser Zeit wenig los sei, aber sie müsse auch erst fragen ob sie Urlaub bekäme.
Beide einigten sich darauf, dass jede zuerst in ihrem Betrieb abklärt, ob dieser Zeitpunkt möglich wäre, um dann den Reisetermin festzulegen.
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Tamara ist ein dunkelhaariges gut proportioniertes Mädchen und besticht vor allem mit ihrem großen schön geformten Busen.
Neben ihrer Reise- und Erlebnislust, steht sie auch vielen sexuellen Dingen offen gegenüber. Das ist auch der Grund, warum sie schon längere Zeit in einem Internet-Cafe` für Erwachsene arbeitet.
Auf dem Weg zur Arbeit überlegt sie schon, was sie alles für den Urlaub mitnehmen muss, ob sie die richtige Kleidung für die warme Gegend hat und ob sie die Gelegenheit haben würde, von einem richtigen Neger gebumst zu werden?
Jetzt ist sie in ihrer Firma angekommen und zieht sofort ihre Jeans und ihr T-Shirt aus und ihren roten Firmenkittel an. Unter dem Kittel mit der Aufschrift „PC Hilfe" hat sie nur ihren weißen Schlüpfer und BH an.
In dem Internet-Cafe` befinden sich fünf kleine Räume etwa viermal vier Meter groß mit PC. Vor dem Computer ist eine Sitzbank und ein kleiner Tisch aufgestellt.
Dieses Internet-Cafe` ist für Leute gedacht, die Sex-Seiten ungestört im Internet ansehen wollen, aber dafür zu Hause keine Möglichkeit haben.
Leute, hauptsächlich ältere, die mit der Technik nicht so
vertraut sind, können die „PC Hilfe" in Anspruch nehmen.
Neben dem PC befindet sich ein roter Druckknopf, den der Besucher bei
benötigter Hilfe nur zu drücken braucht. Daraufhin leuchtet außen eine rote
Lampe und für Tamara ist es das Zeichen für ihren Einsatz.
Der erste Kunde ist ein älterer Herr. Er bezahlt zehn Euro für eine Stunde und begibt sich in den ihm zugewiesenen Raum. Schon nach kurzer Zeit leuchtet die rote Lampe über seinem Raum auf und Tamara begibt sich zu ihrem Hilfesuchenden.
Händeringend wendet er sich an Tamara. Er wolle Sexfotos anschauen, aber statt nackter Frauen kommen Uhren in allen Variationen.
Tamara setzt sich neben ihn und hat das Problem sofort gefunden. Ihr Kunde hat statt „ficken" das Wort „ticken" als Suchbegriff eingegeben. Zu seiner Zufriedenheit hat sie ihn mit wenigen Klicks auf die heißesten Seiten geführt.
Für diese Service Dienste sind abermals zehn Euro für fünfzehn Minuten fällig. Davon bekommt Tamara die Hälfte und ist deshalb bestrebt, ihre Dienste möglichst lange auszudehnen. Diesen Service leistet sie auch nackt, dann sind allerdings zwanzig Euro fällig.
Dieser Kunde wünscht keine weitere Hilfe mehr, und sie begibt sich wieder zurück zum Empfang.
Während des Wartens auf neue Kunden spricht sie ihren Chef wegen des Urlaubs Anfang November an. Nach einem Blick in die Urlaubsliste gibt es für diesen Zeitpunkt keine Einwände und sie ist somit ihrem Vorhaben wieder ein Stück nähergekommen.
Wieder betritt ein Kunde das Cafe. Es ist ein Stammkunde Bernd, der Raumausstatter, kommt oft in der Mittagspause und wird von Tamara freundlich begrüßt.
Er bezahlt die zehn Euro und begibt sich in den ihm zugewiesenen Raum. Nach einiger Zeit leuchtet über seiner Tür die rote Lampe, das Zeichen für den PC Service.
Als Tamara den Raum betritt, steht Bernd schon völlig nackt am PC vor einer Auswahl nackter Frauen.
Er empfängt Tamara mit den Worten: „Du siehst heute wieder prächtig aus!", und beginnt sofort die Knöpfe ihrer Schürze zu öffnen. Als der Kittel zu Boden fällt, dreht er sie an den Hüften, um ihren BH zu öffnen.
Tamara kennt bereits seine Vorlieben und weiß, den Schlüpfer muss sie anbehalten.
Bernd hat bereits ein halb steifes Glied, schiebt den Schemel zurück und deutet ihr an, mit der rechten Hand die Maus und mit der linken seinen Schwanz in die Hand zu nehmen.
Die Geschichte von Gabi
Meine Erlebnisse im Erziehungsheim
Hallo, ich bin Gabi, habe jetzt lange braune Haare, einen großen Busen und möchte dir erzählen, wie ich vor etwa drei Jahren ins Erziehungsheim kam und wie es mir da so erging.
Ich muss zugeben, ich war schon immer ein quirliges Mädchen und bin schon in der Berufsschule unangenehm aufgefallen.
Besonderes Interesse hatte ich an meinem Körper, bei dem sich schon früh die fraulichen Konturen abzeichneten. Neugierig beobachtete ich, wie an meiner Muschi die ersten Härchen sprießten und mein Busen immer größer wurde.
Meine Eltern hatten sich vor einiger Zeit scheiden lassen und ich wurde dem Jugendamt und einem Bewährungshelfer, Herrn Richard, unterstellt, wohnte jedoch noch bei meiner Mutter.
In der Berufsschule gab es viel Ärger. Während einer Arbeit zog ich mal wieder einen Spickzettel aus dem Ärmel und wurde dabei von unserem strengen Klassenlehrer erwischt. Als ich sah, wie er auf meine Bank zukam, nahm ich schnell den Zettel, schob den Rock hoch und steckte ihn mir geschwind unter den Schlüpfer in meine Muschi.
Jetzt ertönte seine drohende Stimme: „Gabi gib sofort den Spickzettel her!"
Ich antwortete: „Ich habe keinen Spickzettel, Herr Lehrer!"
Er sagte mit drohender Stimme: „Ich habe genau gesehen, wie du ihn unter deinem Rock verschwinden lassen hast."
Daraufhin stand ich auf und hob meinen Rock mit beiden Händen in die Höhe. Er konnte jetzt meinen Schlüpfer sehen und etwas die Schamhaare, die an der einen Seite etwas hervorschauten, da ich mein Höschen in der Eile nicht mehr ganz in die Mitte zurückschieben konnte. Ich sagte noch mal: „Ich habe keinen Spickzettel versteckt."
Jetzt waren auch die Blicke der übrigen Schüler und Schülerinnen auf mich gerichtet, besonders die Jungs hatten daran ihr sichtliches Vergnügen.
Unser Herr Lehrer war jetzt in einer verzwickten peinlichen Lage und verwies mich wieder auf meinen Platz mit der Bemerkung, er werde diesen Vorfall dem Direktor melden.
Ich schrieb nun die Schularbeit mehr schlecht als recht zu Ende und überlegte, wie ich den Zettel wieder unbemerkt aus meiner Muschi holen konnte.
Da kam mir eine Idee. Ich meldete mich und gab vor, Pippi machen zu müssen. Das konnte mir der Herr Lehrer nicht verbieten. Ich suchte die Toilette auf und holte meinen Zettel, mittlerweile etwas aufgeweicht, wieder ans Tageslicht. Nachdem ich das Beweisstück in die Toilette hinuntergespült hatte, begab ich mich wieder in das Klassenzimmer.
Dieser Vorfall hatte noch ein Nachspiel. Nicht nur dass ich für die Klassenarbeit eine schlechte Note bekam, es ging auch ein Verweis an das Jugendamt. Sie drohten mir mit der Unterbringung im Erziehungsheim, sollte sich Ähnliches wiederholen.
Erzählung von Martina und Renate
Unsere Sex –Dienste
Es ist noch früh am Morgen und der erste Sonnenstrahl, der
durch das Fenster auf das Gesicht von Martina scheint, unterbricht trotz
geschlossener Augen ihren seligen Schlaf. Sie dreht sich auf den Bauch, um dem
störenden Lichtstrahl zu entgehen. Ihre Gedanken sind bei ihrer vor Kurzem
verlorenen Anstellung als Anwalts-Sekretärin und der Sorge, wie es finanziell
weiter gehen soll.
Sie ist nun schon über zwei Monate ohne Arbeit und trotz vieler Bewerbungen
erhält sie nur Absagen. Die Arbeit war damals zwar langweilig, aber sie hatte
wenigstens ein stetes Einkommen.
Der Langeweile entkam sie, weil sie gelegentlich als Model für Akt-Aufnahmen posierte.
Sie dachte daran wie sie sich zum ersten Mal auf ein Inserat vorstellte und sich vor drei Männern ausziehen musste. Sie weiß noch, wie die Augen der Fotografen größer wurden, als sie ihre großen Brüste präsentierte, wie sie rot wurde, als sie ihren Schlüpfer auszog und dabei die Wölbung an den Hosen der Männer bemerkte.
Während sie noch an die verschiedenen geilen Posen dachte, schob sie ihre Hand unter den Bauch, sodass sie mit ihren Fingern ihr geschwollenes Vötzchen spüren konnte.
Sie erinnert sich noch, wie in einem anderen Studio eine Frau dem Fotografen während der Aufnahmen zur Hand ging.
Während sie, Martina, den Anweisungen des Fotografen folgt und die entsprechenden Posen macht, öffnet die Frau den Hosenschlitz des Fotografen und holt sein halb steifes Glied heraus. Der überraschte Gesichtsausdruck des Models war vermutlich Absicht. Wenn sie sich heute daran erinnerte, fand sie es nachträglich noch erregend, wenn sie an die Schwanzwichserin während der Aufnahmen dachte.
Inzwischen hatte sie sich auf den Rücken gedreht und ihre
Decke an das Fußende verbannt.
Nach den vielen geilen Erinnerungen wollte sie nicht unbefriedigt den Tag
beginnen. Sie griff zum Nachtkästchen und holte ein Porno-Magazin mit
Abbildungen von fickenden Paaren heraus. Besonders die Bilderserie, auf der eine
blonde Frau mit zwei Negern zu sehen war, die sie mit ihren großen Schwänzen
bedienten, gefiel ihr sehr.
Jetzt lag sie auf dem Rücken, hatte die Beine gespreizt. In
der einen Hand hielt sie das Magazin, mit der anderen spielte sie an ihrem
Döschen und dachte an einen steifen Männerschwanz.
Der Anblick der Bilder und die geilen Gedanken hatten ihr Döschen bereits mehr
als angefeuchtet. Sie legte das Magazin beiseite und holte dafür ihren kleinen
Freund aus der Schublade.
Dieser Dildo erzeugte auf Wunsch eine stufenlose Vibration. Sie stellte sich
erst ein leichtes Vibrieren ein, führte die surrende Spitze bis zur Hälfte
zwischen ihre Schamlippen ein und ließ sie langsam auf und ab gleiten.
Schon bald weitete sich ihre Vagina, sodass der Stab unweigerlich tiefer
eindringen konnte. Mit der anderen Hand stellte sie nun eine schnellere
Geschwindigkeit ein, ohne den Vibrator aus ihrer Scheide zu lassen.
Zusammen mit ihrem nun lauter werdenden Stöhnen schob sie das üppige Kunstglied surrend in ihr gedehntes Loch, um es gleich wieder herauszuziehen. Diese Stopfbewegungen wurden immer schneller, ihr Stöhnen immer lauter bis es in einem Orgasmus endete.
Martina lag jetzt mit noch geschlossenen Augen und schnellem Atem auf dem Rücken. Der nasse Kunstpenis glitt langsam aus ihrer heißen befriedigten Möse und fiel zwischen ihre Beine auf das Bettlaken. Nach kurzer Zeit griff sie sich ihren kleinen Freund, drehte den Motor ab und begab sich ins Bad.
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Nach dem Frühstück ging sie zum Briefkasten, um die Stellenangebote in der Zeitung zu studieren. Wie so oft schrieb sie sich auch heute die Angebote, die für sie in Frage kämen auf einen Zettel, besonders vielversprechend erschien ihr die Anzeige:
„Produktion und Vertrieb von Dessous sucht kundenfreundliche Dame für Messe, Verkaufsausstellung, Bestandsverwaltung Tel.: 0180-123 44 12"
Sofort rief sie die angegebene Nummer an, und erhielt auch
gleich einen Vorstellungstermin für den nächsten Tag.
„Die Woche fängt ja gut an", dachte sie sich und wollte die Neuigkeit
auch sofort ihrer Freundin Renate mitteilen. Renate war Friseurin und hatte
montags frei, sodass sie sich gleich im nahen Cafe` trafen.
Passend zum schönen Wetter hatte sie ihren Morgenrock mit einem Minirock und T-Shirt getauscht und sich auf den Weg zum vereinbarten Cafe begeben.
Renate hatte dunkle Haare, einen üppigen Busen und war auch sonst gut proportioniert. Sie ist ein paar Jahre älter als Martina und war schon mal verheiratet, aber die Ehe hielt nicht lange. Wie sie erzählte, klappte es sexuell nicht. Er hatte daran wenig Interesse, sie jedoch umso mehr.
Als Martina das Cafe erreichte, sah sie schon von Weitem ihre beste Freundin an einem schattigen Tisch sitzen. Nach der Begrüßung und bei einem leckeren Eiskaffee plauderten sie über alle möglichen Dinge, besonders über Männer und was sie in der letzten Zeit erlebt hatten.
Renate sagte: „Stell dir vor, ich arbeite nebenbei als Nacktputzerin!"
„Nein" sagte Martina „wie kommst du darauf? Erzähl doch mal!
„Ganz einfach, ich habe darüber schon in der Zeitung
gelesen und habe daraufhin ein Inserat aufgegeben!"
Nacktputzerin ab siebzehn Uhr und meine Telefonnummer angegeben. Daraufhin hatte
ich einige Anrufe. Auch wenn es nicht immer zu einem Besuchstermin kam, so waren
es doch oft höchst erregende Gespräche. Ich erklärte, dass die fünfzig Euro
pro Stunde nur das Nacktputzen, aber keinen Geschlechtsverkehr beinhalten. Man
weiß ja schließlich nicht, wen man da besucht.
Martina sagt jetzt: „Sprich etwas leiser, die Leute da drüben schauen schon zu uns!"
„Ok!
Am Freitag hatte ich auch einen Termin bei einem älteren
Herrn. Er empfing mich freundlich im Morgenmantel und bot mir gleich ein Glas
Sekt an. Nach ein paar belanglosen Worten über das schöne Wetter und der
Frage, ob ich gleich seine Wohnung gefunden hätte, fragte ich, was zu putzen
sei.
Er meinte, ich solle erst mal mit der Wohnzimmerlampe, die über dem Tisch hing,
beginnen.
Jetzt zog ich mich erst mal aus. Wegen des schönen Wetters hatte ich eh nicht
viel an und begann, mein T-Shirt über den Kopf zu ziehen. Dann öffnete ich den
Verschluss meines Rocks, sodass ich auch dieses Kleidungsstück ablegen konnte.
Agi erzählt vom Ausflug mit ihrer Freundin Uschi
Unser Sommerausflug
Ich drehe mich noch einmal um und merke dabei, dass ich
tatsächlich feucht zwischen den Beinen geworden bin.
Jetzt ist allerdings keine Zeit mehr für eine Befriedigung mit meinem Finger.
Vor Kurzem hat mich meine Schulfreundin Uschi angerufen, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr einen Tagesausflug in die Voralpen zu machen. Wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen und ich habe spontan zugesagt.
Heute Morgen wollen wir uns am Bahnhof treffen.
Ich schlage meine Decke zurück, springe aus dem Bett und
begebe mich ins Badezimmer.
Frisch geduscht, beginne ich, mich anzuziehen, meine Kleider habe ich gestern
schon zurechtgelegt.
Ich schlüpfe in mein weißes Höschen, dazu habe ich einen blauen Jeansrock
gewählt, für oben ist meine weiße Bluse vorgesehen. Jetzt nur noch die
weißen Socken und die blauen Turnschuhe anziehen und es kann losgehen.
In meinen kleinen Rucksack packe ich noch etwas Obst und Brote, und einen
Pullover für alle Fälle.
Ich habe blonde gewellte Haare, eine mädchenhafte Figur und keinen all zu großen Busen. Doch dafür hängt er auch nicht!
Am Bahnhof wartet bereits Uschi. Sie ist etwas größer als
ich, hat dunkle glatte Haare und einen größeren Busen als ich.
Sie hat ein rotes Sommerkleid an, dazu passende rote Turnschuhe und einen
kleinen Schal um den Hals gewickelt.
Wir teilen uns den Fahrpreis für das günstige „Bayern
Ticket" und warten auf den Zug.
Am Bahnsteig werden wir von einem Mädchen angesprochen. Sie fragt, ob sie bei
uns mitfahren dürfe, sie könne sich so den Fahrpreis sparen.
Nachdem das „Bayern Ticket" für fünf Personen gilt, haben wir nichts
gegen ihre Gesellschaft.
Während der Fahrt nach Schliersee gibt es eine Menge zu
erzählen. Auch die neue Bekannte beteiligt sich inzwischen an unserer
Unterhaltung.
Sie ist, wie sie während der Fahrt erzählt, endlich achtzehn Jahre alt
geworden, und braucht somit nicht mehr den strengen Auflagen ihres Erziehers
Folge zu leisten.
Interessiert hören wir, dass sie ihre Jugend im Heim verbrachte und noch bis
vor Kurzem um zweiundzwanzig Uhr zu Hause sein musste.
Wenn sie nur ein wenig zu spät kam, gab es Schläge.
Ihr Erzieher legte sie über die Knie, schob ihr den Rock hoch, zog ihr den
Schlüpfer herunter und ließ seine schweren Pratzen auf ihren Po klatschen.
Anfangs kam zum Schmerz der Schläge auch noch die Scham hinzu, so nackt und
wehrlos auf den Beinen eines Mannes zu liegen, der dabei doch „alles"
sehen konnte.
„Oft schlief ich nur noch auf dem Bauch ein, weil mein Hintern noch rot von
den Schlägen war.
Im letzten Jahr hatte ich immer mehr das Gefühl, mein Vormund suche gezielt
nach einem Grund zur Bestrafung, um seine sexuellen Neigungen zu befriedigen",
erzählte sie weiter.
Kurz vor der Ankunft in Schliersee kontrolliert der Schaffner unsere Fahrkarte und macht uns noch ein wohltuendes Kompliment. Vielleicht auch deshalb, weil bei uns allen, schon wegen der sommerlichen Temperaturen, die Röcke weit nach oben gerutscht sind und ihm dadurch eine angenehme Aussicht zu Teil wurde.
Jetzt nehmen wir Abschied von unserer Mitreisenden und machen uns sogleich auf den Weg, den Uschi bereits kennt und so schön schildert.
Der Weg führt zunächst am See entlang, an Bootshütten vorbei bis er in den nahen Wald nach oben führt.